Du brauchst eine Website, willst aber nicht zu viel Geld ausgeben? Dann ist ein Onepager die perfekte Lösung für dich. Er ist schnell, kostet nicht die Welt und bringt dich trotzdem professionell ins Internet.
Aber was ist ein Onepager eigentlich genau, welche Vor- und Nachteile gibt es und vor allem: Sollst du ihn selbst erstellen oder lieber machen lassen?
In diesem Guide beantworte ich dir alle wichtigen Fragen und gebe dir die besten Tipps, damit du die richtige Entscheidung triffst.
Was ist ein Onepager? Definition und Anwendungsbereiche
Ein Onepager ist genau das, was der Name sagt: eine Website, die aus nur einer einzigen Seite besteht. Anstatt dich durch verschiedene Unterseiten zu klicken, scrollst du einfach nach unten, um alle Infos zu bekommen. Das macht die ganze Sache super kompakt und einfach zu navigieren.
Für wen sich ein Onepager besonders gut eignet:
- Start-ups, die ihre Geschäftsidee kurz und knackig präsentieren wollen.
- Freelancer und Selbstständige, die ihr Portfolio zeigen.
- Events und Aktionen mit einer klaren Botschaft.
- Restaurants oder Bars, die Menü, Öffnungszeiten und Standort zeigen möchten.
Noch ein Hinweis: Auch wenn es nur eine Seite ist, ein echtes Impressum und eine Datenschutzerklärung brauchst du trotzdem. Die kommen dann auf separate Unterseiten (oder zusammen auf eine), die du wie üblich unten auf deiner Seite verlinkst.
Onepager: Die wichtigsten Vor- & Nachteile
Ein Onepager hat viele Vorteile, aber es ist nicht immer die richtige Wahl. Sei dir der folgenden Punkte bewusst:
Vorteile
Einige Onepager Beispiele sind Portfolio-Websites für Designer, Event-Seiten für Konferenzen und Landing Pages für Marketingkampagnen. Aber nicht nur.
Wenn du einfach eine einzige Dienstleistung anbietest, kannst du auch alle notwendigen Infos auf eine Seite packen. Ich habe es auch schon für Kunden gemacht und es funktioniert wunderbar.
Nachteile
Selbstverständlich kann ein Onepager Nachteile haben.
Ist der Onepager deshalb eine schlechte Idee? Nein, absolut nicht! Du kannst damit schnell starten und wenn dein Business wächst, baust du einfach stufenweise weitere Unterseiten hinzu.
Beispiele
Onepager-Beispiele, die funktionieren:
Für einen lokalen Handwerker: Ein Onepager mit dem Titel „Ihr Spezialist für Badsanierung in Heilbronn“. Die Seite zeigt direkt im Header ein Vorher-Nachher-Bild, listet in drei kurzen Abschnitten die wichtigsten Leistungen auf und hat am Ende einen großen Button mit „Jetzt kostenloses Angebot anfordern“.
Für eine Fotografin: Eine Seite mit einem beeindruckenden Hero-Bild, einer Galerie mit den besten Arbeiten, einem Abschnitt zu Preisen und am Ende ein Kontaktformular für Anfragen.
Der perfekte Aufbau und Struktur
Ein Onepager muss so aufgebaut sein, dass er alle Fragen deines potenziellen Kunden beantwortet. Er muss am Ende wissen:
So sieht die ideale Struktur aus:

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Onepager selbst erstellen oder erstellen lassen? Die Kosten
Diese Frage stellt sich fast jeder. Hier ist meine ehrliche Einschätzung.
Selbst machen?
Selbst machen ist ideal, wenn:
Mein Tipp: Suche dir eine fertige, professionelle Vorlage, die du nur noch mit deinen Texten und Bildern füllst. Das ist am sichersten.
Spoiler: Wenn es komplettes Neuland für dich, ist das alles doch schwieriger als die Werbung es dir verspricht. Vor allem dann, wenn es darum geht, nicht nur einen Onepager zu haben, sondern einen zu bauen, der dir Kunden bringt.
Machen lassen?
Machen lassen ist die bessere Wahl, wenn:
Die Kosten
Wenn du einen professionellen Onepager gestalten lässt, musst du mit Kosten ab ca. 1.000 Euro rechnen. Der Preis hängt stark von deinen Wünschen ab.
Sei ehrlich zu dir: Die Zeit, die du selbst investierst, ist auch ein Kostenfaktor. Manchmal ist es besser, einen Profi zu beauftragen und innerhalb einer Woche eine gute Website zu haben, als monatelang daran herumzudoktern und eine schlechte zu bauen. Sorry, ist so. Aber jeder muss wissen, was er braucht und was er bezahlen will oder kann.
Der Unterschied eines Profis
Ich habe zum Beispiel letztes Jahr einen Onepager für einen Kunden gebaut. Das war eine komplett neue Website, neue Domain, alles neu (Wieso ist das wichtig? Man sagt, dass ältere Webseiten von Google bevorzugt werden). Innerhalb kürzester Zeit ist diese Seite für wichtige Keywords aus dem Stand auf die vordersten Plätze bei Google gestiegen – meistens Platz 2 bis 4, manchmal sogar 1. Das ist das Ergebnis, das du bekommen kannst, wenn du es von jemandem machen lässt, der weiß, worauf es ankommt.
Also: Die Anforderungen und das Budget berücksichtigen, notfalls mit einem Webdesigner sprechen (Beratung kann manchmal wichtige Themen beleuchten, die du nicht mal auf dem Schirm hast), entscheiden und machen. Oder machen lassen.
Suchmaschinenoptimierung (SEO) für deinen Onepager
Auch wenn SEO bei einem Onepager eine Herausforderung ist, kannst du einiges tun, um deine Sichtbarkeit zu verbessern:
Je professioneller dein Auftritt, umso mehr vertrauen dir potenzielle Kunden.
Bereit für deinen Onepager?
Ein Onepager ist eine hervorragende Möglichkeit, online loszulegen. Er ist simpel, effektiv und kann dir schnell dabei helfen, erste Kunden zu gewinnen. Am Ende ist es eine Frage des Bedarfs und eventuell auch des Budgets.
Wenn du eine professionelle Lösung möchtest, ohne selbst Zeit zu investieren, helfe ich dir gerne weiter. Bin mir auch ziemlich sicher, dass es dir bessere Ergebnisse liefert als wenn du es selbst machst.
Kontaktiere mich für ein unverbindliches Erstgespräch. Wir finden gemeinsam heraus, was die beste Lösung für dich und dein Business ist.
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